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Zeit sparen beim Kochen
Wer frisch kocht und seine Familie damit vom ungesunden Fastfood wegbringen möchte, merkt sehr oft, dass das Zubereiten sehr zeitaufwändig ist. Doch man kann sich die Hektik mit einigen einfachen Tricks ersparen:
Will man Kartoffeln verarbeiten, kann man diese bereits am Vorabend kochen und im Kühlschrank aufbewahren. Auch das Salatdressing kann man schon anrühren. Eine weitere Unterstützung kann Tiefkühlgemüse sein. Entgegen der meisten Vermutungen sind hier sogar noch mehr Nährstoffe enthalten als in frischem Gemüse, da es unmittelbar nach der Ernte eingefroren wird.
Auch der Frühstückstisch kann bereits nach dem Abendessen wieder gedeckt werden. Auf den Tisch stellen sollte man aber nur Dinge, die nicht gekühlt aufbewahrt werden müssen.
Ideal für berufstätige Mütter ist das Vorkochen. Suppen können bereits abends gekocht und am nächsten Tag aufgewärmt werden. Aber auch das Kochen von doppelten Mengen kann sinnvoll sein. Denn die meisten Speisen lassen sich einfrieren und stehen bei Bedarf sehr schnell zur Verfügung. Dafür das Essen einfach morgens auf die Heizung legen oder über die Mikrowelle auftauen.
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