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Cellulite den Kampf ansagen!
Schuld am Entstehen von Cellulite sind in der Regel mehrere Faktoren, die zusammenfließen. Wer auf eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und etwas Hautpflege achtet, kann sich von der lästigen Orangenhaut befreien und im Sommer eine gute Figur in Bikini & Co. machen.
Richtiges Essen
Um wirksam gegen Cellulite vorgehen zu können, sollte man seine Ernährung so schnell wie möglich umstellen. Zu viel an Süßigkeiten, fettreiches und vitaminarmes Essen begünstigen Cellulite und sollten fortan nicht mehr Bestandteil der Ernährung sein.
Ananas gilt als Straffmacher und sollte ruhig öfters auf dem Speiseplan stehen. Gerade im Sommer sollte man sich nur mit leichter Kost ernähren. Als Snack für zwischendurch eignet sich der Schlankmacher ebenso wie in Salaten, in Obstsalat oder als Beilage zu Schinken.
Auch Kalium weist eine entschlackende Wirkung auf. Enthalten ist dieser Mineralstoff zum Beispiel in weißen Bohnen und Erbsen, Hülsenfrüchten oder in Reis, Sellerie, Brokkoli und Pumpernickel.
Da Salz das Wasser im Körper bindet, gilt es als perfekter Nährboden für Cellulite. Gerade wenn man besonders empfindlich auf Salz reagiert, kann sich Cellulite außerordentlich schnell bilden. Zudem wird das Lymphsystem belastet. Würzen sollte man lieber mit natürlichen Kräutermischungen.
Pflege
Nicht nur im Bereich der Ernährung kann man gegen die ungeliebten Dellen an den Oberschenkeln vorgehen. Ausreichende Pflege der Haut ist ebenso wichtig. Helfen können hier spezielle Salben. Eine weitaus günstigere Variante kann man sich aber selbst herstellen.
Gemahlenes Kaffeepulver sollte man mit einer kleinen Menge an Bodylotion verquirlen und anschließend auf die Haut auftragen. Hilfreich können hier Sisalhandschuhe oder eine Noppenbürste sein.
Aber auch ohne Kaffee sollte man diese beiden Hilfsmittel regelmäßig verwenden. Das Anregen der Durchblutung ist förderlich im Kampf gegen die Cellulite.
Bewegung
Das Anti-Cellulite-Programm perfekt macht die richtige Bewegung. Allgemein sollte man sich bewegen. Doch hilfreicher ist gezieltes Training an den Problemzonen. Ausdauertraining und Krafttraining sollten sich hierbei die Waage halten. Prinzipiell gilt, dass man sich mindestens 30 Minuten bewegen sollte, damit die Fettverbrennung einsetzen kann.
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